2013 eins

Die Religionsgemeinschaften öffneten ihre Tore zwar alle auf einmal, trotzdem galt der Ausdruck „Eins nach dem Andern“ auch für die Nacht der Religionen: Schritt für Schritt konnten bisher unentdeckte Orte erkundet, neue Blickwinkel eingenommen und aktuelle Fragen gestellt werden. Es drehte sich dabei alles um «EINS»: Um die Einheit aller Dinge, um die Frage nach (k)einem Gott aus der Sicht verschiedener Religionen und um das Eins werden mit sich und der Welt. An vielen Standorten waren die Räume gerappelt voll, in Tanz, Theater, Film, Musik und Text sowie bei Essen und Trinken wurde der Dialog der Kulturen gelebt.

In der Synagoge und im Münster erinnerten Gedenkfeiern an die Reichspogromnacht vor 75 Jahren am 9. November 1938.